· Marvin Gehrke · Technik · 13 min read
G-Shock aus Metall: welches Modell den Aufpreis trägt
Drei Metall-G-Shocks zwischen 439 und 599 Euro: Nur die mittlere Stufe empfängt das Zeitsignal per Funk, und die teurere verzichtet darauf.
Hinweis zu Bildern: Die Produktfotos in diesem Artikel sind lizenzierte Händlerfotos aus den verlinkten Shops, keine eigenen Aufnahmen. Etwaige Stimmungsbilder sind KI-generierte, referenzfreie Darstellungen. Wie unsere Bilder entstehen
Zwischen 439 und 799 Euro liegen bei Casio mehrere Metall-G-Shocks, die sich auf den ersten Blick durch Form und Preis unterscheiden. Auf den zweiten unterscheidet sie etwas Wichtigeres: Von den vier Modellen, die ich für diesen Ratgeber anhand der Herstellerangaben verglichen habe, holt sich genau eines die Uhrzeit per Funk, und es ist nicht das teuerste. Ab einem bestimmten Punkt im Sortiment kauft man Gehäusearbeit statt Ausstattung. Wo dieser Punkt liegt, klärt dieser Ratgeber.
Werbehinweis: Dieser Ratgeber enthält Affiliate-Links zum Casio-Shop (über das Awin-Netzwerk). Kaufst du darüber, bekomme ich eine kleine Provision, dein Preis bleibt gleich. Auf Auswahl und Bewertung hat das keinen Einfluss.
Kurzantwort: die zweite Stufe gewinnt
Drei Metall-G-Shocks empfehle ich, alle Preise Stand 2026-07-29. Der Einstieg für 439 Euro trägt ein Gehäuse aus Resin mit Edelstahl, ist also kein Vollmetall. Die Stufe für 549 Euro besteht bei Gehäuse, Lünette und Band aus Edelstahl, empfängt als einzige das Zeitsignal per Funk und wird in Japan gefertigt. Die dritte für 599 Euro ist ebenfalls Edelstahl und die leichteste der Runde, verzichtet aber auf den Funkempfang. Darüber wird es teurer, ohne mehr zu können.
Was unterscheidet Metall von Resin bei einer G-Shock?
Der Unterschied heißt Masse und Alterung. Die Metall-Modelle dieser Runde wiegen zwischen 165 und 185 Gramm. Das ist die Größenordnung, ab der eine Uhr am Abend als Gewicht wahrgenommen wird und nicht mehr als Kleidungsstück. Dazu kommt etwas, das sich erst nach Monaten zeigt: Resin altert matt und gleichmäßig, hochglanzpolierter Edelstahl sammelt sichtbare Haarlinien.
Der zweite Punkt entscheidet darüber, wie du mit der Uhr umgehst. Bei einer Resin-Uhr verschwinden Kratzer in der Mattheit und lesen sich am Ende als Gebrauch. Auf einer polierten Stahlfläche liest das Auge jede Schramme, weil das Licht darin bricht. In der Sammler-Szene gilt deshalb die Regel, Gebrauchsspuren stehen zu lassen, statt sie wegzupolieren: Politur trägt Material ab und macht Kanten weicher. Ab dieser Preisklasse ist die Frage, wo die Uhr abends liegt, also eine Materialfrage. Antworten stehen in der Kaufberatung Uhrenbox.
Was leistet Multiband 6 im Alltag?
Multiband 6 empfängt Zeitzeichensender, keine Satelliten. Für den deutschsprachigen Raum sendet die Anlage bei Mainflingen nahe Frankfurt. Die Uhr gleicht die Zeit selbsttätig ab und braucht dafür kein Telefon. Von den drei Empfehlungen hier beherrscht das genau eine: die GMW-B5000D-1 für 549 Euro.
Die beiden anderen gleichen die Zeit über Bluetooth mit der Hersteller-App ab. Das funktioniert zuverlässig, hat aber eine andere Voraussetzung. Funk braucht Empfang, Bluetooth braucht dich. Wer die Uhr wochenlang liegen lässt und danach zu ihr greifen will, merkt den Unterschied; wer sein Telefon ohnehin immer dabei hat, kaum. Und die Grenze, die dazugehört: Für die Funk-Version gibt Casio eine Abweichung von rund fünfzehn Sekunden pro Monat an, wenn sie weder Signal noch App-Abgleich bekommt. Ohne Abgleich ist auch eine Funkuhr nur eine Quarzuhr.
Ist eine Solaruhr wartungsfrei?
Nein, und Casio sagt das selbst. Alle Modelle hier laufen über einen wiederaufladbaren Akku, den ein Solarmodul im Zifferblatt speist. Laut Hersteller lädt dieser Akku nicht unter etwa minus zehn und nicht über sechzig Grad. Für die 549-Euro-Stufe nennt Casio zwei Werte. Rund zehn Monate Laufzeit ohne Lichteinfall, bei normalem Gebrauch und nach einer Aufladung. Und bis zu zweiundzwanzig Monate bei völliger Dunkelheit, wenn die Energiesparfunktion läuft.
Der Satz, der in keiner Shop-Beschreibung auftaucht, steht in der Bedienungsanleitung: Bleibt die Uhr nach dem Stehenbleiben etwa drei Monate ungeladen liegen, tritt eine Tiefentladung ein, und danach kann es sein, dass sie sich nicht mehr laden lässt. Solar heißt also nicht sorglos, sondern anders sorgsam. Eine dunkle Schublade ist für diese Uhren der ungünstigste Aufbewahrungsort. Wie lange der Akku insgesamt durchhält, gibt Casio an der geprüften Stelle nicht an. Was daraus für den Kauf folgt, vertieft das Erklärstück zur Solar-Funkuhr.
So habe ich verglichen
Was hier steht, stammt aus den Spezifikationsseiten der besprochenen Modelle, aus der Bedienungsanleitung des Herstellers für alles rund um Solarzelle und Akku und aus dem Produktfeed des Casio-Partnerprogramms für Preise und Lieferbarkeit. Alles mit Stand 2026-07-29. In diese Auswahl ist weder eine eigene Labormessung noch eine Langzeitnutzung eingeflossen; wo eine Angabe fehlt, bleibt sie offen statt geschätzt.
Zwei Punkte habe ich gezielt gegengeprüft, weil sie in Shop-Kacheln nie auftauchen: den Zeitabgleich je Modell, der zwischen Funk und reinem Bluetooth wechselt, und die Materialangabe zu Gehäuse und Lünette, die bei einem der Modelle nicht durchgehend Edelstahl lautet. Beides steht in den Spezifikationstabellen des Herstellers. Nach welchen Kriterien ich auswähle und bewerte, steht unter so arbeite ich.
G-STEEL, Vollmetall oder die 2100er-Form: drei Bauideen
Das Sortiment wirkt unübersichtlich, weil drei verschiedene Konstruktionen nebeneinanderstehen.
G-STEEL ist der Einstieg und der Kompromiss. Ein Kern aus Resin steckt in einer Metallhülle, was die Uhr günstiger und zugleich größer macht: Das Modell dieser Runde misst 58,1 mal 53,8 Millimeter und baut 14,1 Millimeter hoch. Es ist die einzige Empfehlung, die nicht durchgehend Edelstahl ist, und das gehört gesagt, bevor der Preis überzeugt.
Die Vollmetall-Fassung der 5000er-Serie ist der Grund, warum es diese Kategorie überhaupt gibt. Sie nimmt das Gehäuse-Layout der DW-5000C von 1983, der ersten G-Shock, und führt es in massivem Edelstahl aus: Gehäuse, Band und Bodendeckel. Dass Casio Entwürfe über Jahrzehnte unverändert weiterbaut, ist bei dieser Marke kein Einzelfall; die Kaufberatung Casio Vintage geht dem an den Digitalmodellen nach. Die Flächen sind hochglanzpoliert, die Lünette dagegen im Hair-Line-Finish matt gebürstet, was die Kanten sichtbar hält, statt sie im Glanz verschwinden zu lassen.
Die 2100er-Form in Metall ist die flachste der drei. In Stahl misst sie 49,8 mal 44,4 Millimeter bei 12,8 Millimetern Höhe. Wer diese achteckige Form sucht, sucht meistens genau sie und keine andere. Dann geht es nur noch um die Ausbaustufe.
Die drei Empfehlungen
Drei Metall-G-Shocks, eine Rolle je Modell, und die Rollen überschneiden sich nicht: der günstigste Metall-Auftritt, die vollständige Ausstattung, die flachste der drei Bauformen. Was darüber liegt, steht danach.
Der günstigste Metall-Auftritt: Casio G-SHOCK GST-B100D-1A
439 Euro, dafür das größte und schwerste Gehäuse der Runde: 58,1 mal 53,8 mal 14,1 Millimeter bei 185 Gramm. Gehäuse und Lünette bestehen aus Resin mit Edelstahl, das Band aus Edelstahl. Wasserdicht bis zwanzig bar, Solarbetrieb, Mineralglas, verschraubte Krone. Die Zeit kommt ausschließlich über Bluetooth aus der Hersteller-App; Funkempfang weist Casio für dieses Modell nicht aus.
Für wen sie richtig ist: für alle, denen der Metall-Auftritt genügt und die mit einem großen Gehäuse gut leben. Für wen nicht: für jeden, der durchgehend Stahl erwartet, und für schmale Handgelenke. Zur nächsten Stufe sind es 110 Euro Aufpreis, und die bringen mehr, als der Betrag vermuten lässt.

Casio G-SHOCK GST-B100D-1A bei Casio ansehen
Die vollständige Ausstattung: Casio G-SHOCK GMW-B5000D-1
Für 549 Euro kommt hier alles zusammen, was diese Runde zu bieten hat. Gehäuse, Band und Bodendeckel sind massiver Edelstahl, hochglanzpoliert, die Lünette im Hair-Line-Finish gebürstet. 49,3 mal 43,2 mal 13 Millimeter, 167 Gramm, zwanzig bar, verschraubter Boden, Mineralglas. Sie empfängt Multiband 6, hat zusätzlich Bluetooth, läuft über Solar, und Casio weist für sie Fertigung in Japan aus. Für die anderen Empfehlungen macht der Hersteller zum Fertigungsort keine Angabe.
Richtig liegt mit ihr fast jeder, der in dieser Kategorie sucht. Danebengreifen kann man trotzdem: Wer die achteckige Form will, findet sie eine Stufe weiter. Wem 167 Gramm zu viel sind, ist mit einer Resin-G-Shock ehrlicher bedient. Und wer die günstigeren Digital-Modelle sucht, liest in der Kaufberatung Digitaluhr Herren weiter. Das Gehäuse-Layout stammt aus dem Jahr 1983, und genau das ist hier das Angebot.

Casio G-SHOCK GMW-B5000D-1 bei Casio ansehen
Die flachste der drei Empfehlungen: Casio G-SHOCK GM-B2100BD-1A
Sie kostet 599 Euro und ist mit 165 Gramm die leichteste der drei, obwohl Gehäuse, Lünette und Band durchgehend aus Edelstahl bestehen. 49,8 mal 44,4 mal 12,8 Millimeter, also flacher als die 5000er-Fassung. Zwanzig bar, Solarbetrieb, Mineralglas, Zeitabgleich über Bluetooth.
Sie ist die Uhr für alle, denen genau diese Gehäuseform vorschwebt. Wem der Funkempfang wichtig ist, greift daneben, denn hier kostet die Form den Funkempfang. Fünfzig Euro mehr als die 5000er-Fassung, ein Ausstattungsmerkmal weniger. Das ist ein Geschmackskauf, und als solcher völlig in Ordnung, solange du weißt, dass du ihn machst.

Casio G-SHOCK GM-B2100BD-1A bei Casio ansehen
Was oberhalb der 599-Euro-Stufe liegt, und warum ich es auslasse
Im Kaufweg geht es über die 599 Euro hinaus weiter: zunächst mit zwei Ausführungen der 5000er-Serie zu je 649 Euro, dann mit einer Ausführung der 2100er-Form für 799 Euro. Sie trägt ein Band aus massivem Edelstahl, misst 51,3 mal 46,3 mal 12,4 Millimeter und wiegt 171 Gramm. An der Ausstattung ändert sich für diese 799-Euro-Fassung nichts: dasselbe Mineralglas wie beim 439-Euro-Einstieg, dieselben zwanzig bar, derselbe Zeitabgleich über Bluetooth. Der Aufpreis von 200 Euro kauft Gehäusearbeit. Das kann man wollen, aber es ist keine zweite Rolle neben der 599-Euro-Fassung, sondern dieselbe Rolle, nur aufwendiger ausgeführt. Deshalb steht sie hier ohne Kaufempfehlung.
Oberhalb des Sortiments, das ich über einen Partnerlink abbilden kann, führt Casio zwei weitere Linien. Die MT-G kostet 1.100 Euro und tauscht das Vollmetall gegen einen Verbund aus kohlenstoffverstärktem Resin und Edelstahl. Sie wiegt 148 Gramm, baut 12,1 Millimeter flach und trägt als erste Saphirglas mit Antireflexionsbeschichtung. Die MR-G-Linie beginnt bei 3.000 Euro; das Modell, an dem sich die Bauweise am besten zeigt, kostet 3.100 Euro und wiegt 103 Gramm, beides Stand 2026-07-29. Es besteht aus Titan. Für die Oberseite der Lünette gibt Casio die vierfache Härte des reinen Werkstoffs an.
Hier zeigt sich der eigentliche Aufstieg, und er läuft der Erwartung zuwider: 167 Gramm bei 549 Euro, 148 bei 1.100, 103 bei 3.100. Nach oben wird die Uhr leichter, nicht schwerer, und das Glas wird besser. Was der Aufpreis dort kauft, ist Konstruktion und Material, nicht Ausstattung. Erklärstück zur Casio MT-G und Erklärstück zur Casio MR-G gehen dem je einzeln nach.
Eine Linie fehlt in dieser Aufzählung, und zwar aus einem anderen Grund als dem Preis: Casio verkauft die elegante Titan-Reihe Oceanus in Deutschland überhaupt nicht. Wer über die Suche dort landet, sollte vor einer Bestellung aus dem Ausland wissen, was das an Garantie und Service bedeutet. Das Erklärstück zur Casio Oceanus rechnet es durch.
Die drei Empfehlungen als Daten
Bis hierher ging es um Bauidee und Material. Was sich davon beziffern lässt, steht hier nebeneinander.
| Modell | Rolle | Preis (Stand 2026-07-29) | Gehäuse und Lünette | Gewicht | Zeitabgleich |
|---|---|---|---|---|---|
| GST-B100D-1A | günstigster Metall-Auftritt | 439,00 € | Resin mit Edelstahl | 185 g | nur Bluetooth |
| GMW-B5000D-1 | vollständige Ausstattung | 549,00 € | Edelstahl | 167 g | Funk und Bluetooth |
| GM-B2100BD-1A | flachste der drei | 599,00 € | Edelstahl | 165 g | nur Bluetooth |
Gemeinsam haben alle drei: wasserdicht bis zwanzig bar, Solarbetrieb, Mineralglas.
Empfehlung: welche Metall-G-Shock für wen
Was gegen diese Kategorie spricht, zuerst. Mineralglas bei allen drei, auch bei der teuersten; Saphir beginnt weit oberhalb. Zwischen 165 und 185 Gramm am Handgelenk, was nach ein paar Stunden auffällt. Und ausgerechnet die günstigste Empfehlung ist die größte.
Trotzdem fällt die Wahl leicht, weil ein Kriterium sie trägt. Die Casio G-SHOCK GMW-B5000D-1 für 549 Euro empfängt als einzige das Funksignal, und sie ist die einzige, für die Casio Fertigung in Japan ausweist. Sie liegt 110 Euro über dem Einstieg und 50 unter der 2100er-Form, und gegen beide gewinnt sie bei der Ausstattung. Im Zweifel also diese.
Nur wenn die achteckige Form für dich nicht verhandelbar ist, nimm die GM-B2100BD-1A und rechne den fehlenden Funkempfang als Preis der Form ein. Und wenn dir der Metall-Auftritt reicht und der innere Aufbau gleichgültig ist, spart die GST-B100D-1A 110 Euro. Sie baut dafür gut einen Zentimeter breiter, 53,8 statt 43,2 Millimeter.
Häufige Fragen
Lässt sich das Metallband kürzen? Ja, und anders als beim Resin-Band ist das kein Handgriff nebenbei. Ein Uhrmacher passt Gliederbänder an, indem er einzelne Glieder herausnimmt, und braucht dafür wenige Minuten. Selbst machen kannst du es mit passendem Werkzeug und auf eigenes Risiko: Abgerutschte Stiftwerkzeuge hinterlassen Spuren, die sich an einem polierten Band nicht mehr verstecken lassen. Plane es beim Kauf mit ein, denn ein zu weites Metallband trägt sich unangenehmer als ein zu weites Resin-Band.
Wie viel Wasser verträgt eine Uhr mit zwanzig bar? Mehr als die Zahl vermuten lässt, und trotzdem keine zugesicherte Tiefe. Zwanzig bar entsprechen rechnerisch zweihundert Metern Wassersäule, nicht zwanzig. Die Angabe stammt aber aus einer statischen Druckprüfung unter Laborbedingungen, während beim Schwimmen Bewegung und Temperaturwechsel dazukommen. Welche Nutzung Casio daraus freigibt, steht in der Bedienungsanleitung deines Modells, und dort gehört es nachgelesen. Fürs Gerätetauchen wählt man ohnehin Uhren, die ausdrücklich dafür ausgewiesen sind. Und unabhängig von der Zahl: Dichtungen altern. Wer die Uhr regelmäßig ins Wasser mitnimmt, lässt sie turnusmäßig auf Dichtheit prüfen.
Brauchen diese Uhren einen Uhrenbeweger? Nein, unter keinen Umständen. Ein Beweger zieht die Zugfeder einer Automatikuhr auf; diese Modelle laufen über Solarzelle und Akku und haben keine Zugfeder. Warum der Beweger auch bei vielen Automatikuhren überflüssig ist, steht in der Kaufberatung Uhrenbeweger.
Bekomme ich auf eine Metall-G-Shock eine Herstellergarantie? Hier gehen zwei Dinge ständig durcheinander. Die gesetzlichen Mängelrechte schuldet dir immer dein Verkäufer, unabhängig von jeder Zusage des Herstellers. Die Herstellergarantie kommt zusätzlich dazu, ist freiwillig und gilt nur zu den Bedingungen, die in der Garantieerklärung deines Modells stehen. Was sie abdeckt, wie lange sie läuft und für welche Länder, steht dort und nirgendwo sonst. Bei Importware aus anderen Märkten kann sie abweichen oder entfallen. Prüf vor dem Kauf, wer als Verkäufer auftritt und welche Garantieunterlagen schriftlich beiliegen.
Wie oft muss so eine Uhr zum Service? Auf den geprüften Seiten nennt Casio für diese Modelle kein Revisionsintervall; mehr weiß ich dazu nicht, und ich schreibe deshalb auch keines vor. Anlass für einen Werkstattbesuch sind konkrete Symptome: undichtes Gehäuse nach einem Dichtungswechsel, ein Akku, der nicht mehr voll lädt, oder ein beschädigtes Glas.
Die Entscheidung in zwei Schritten
Erster Schritt: Ist dir der Funkempfang etwas wert? Lautet die Antwort ja, steht die Wahl bereits fest. Lautet sie nein, folgt der zweite Schritt, und dann entscheidet allein die Gehäuseform zwischen Einstieg und 2100er.
Was danach kommt, ist Routine. Den aktuellen Preis prüfst du über den jeweiligen Link, die Bandlänge schätzt du am eigenen Handgelenk ab. Und bei polierten Flächen lohnt der Gedanke an den Ablageplatz: Wege dafür stehen in der Übersicht zur Uhren-Aufbewahrung. Wie Funk und Solar technisch zusammenspielen, vertieft das Erklärstück zur Solar-Funkuhr. Dieser Ratgeber enthält Affiliate-Links zum Casio-Shop (über das Awin-Netzwerk). Kaufst du darüber, bekomme ich eine kleine Provision, dein Preis bleibt gleich.
Clavino ist ein unabhängiges redaktionelles Angebot ohne geschäftliche Verbindung zur Casio Computer Co., Ltd.; die Affiliate-Teilnahme am Partnerprogramm begründet keine Zusammenarbeit bei Auswahl oder Bewertung, und genannte Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
