· Marvin Gehrke · Zuletzt aktualisiert: · Zuhause  · 12 min read

Pilzleuchte Design: Artemide Nessino und die Panthella Portable

Pilzleuchte Design im Vergleich: die Artemide Nessino als Ikone, die Louis Poulsen Panthella 160 Portable als zweites Original. Material, Maße, Dimmen und Preise mit Stand 2026-07-28.

Aktualisiert 28. Juli 2026 Unabhängig bewertet, keine erfundenen Siegerlisten, Affiliate-Links gekennzeichnet So arbeite ich →

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Eines trennt die Suchergebnisse zu “Pilzleuchte Design” sofort in zwei Lager: auf der einen Seite dokumentierte Designstücke mit Museumsgeschichte, auf der anderen ein Dutzend namenloser Nachbauten ohne Datenblatt, ohne Herkunft, ohne Garantie, dass die Form nach zwei Jahren noch hält. Dieser Artikel vergleicht deshalb zwei Originale miteinander, Makel inklusive, und erklärt, warum die Nachbau-Seite hier keinen Kaufweg bekommt. Kurzer Hinweis vorab: Die Links im Text sind Affiliate-Links, unter anderem zu Amazon und zum Awin-Partner Lampenwelt, ich bekomme bei einem Kauf eine kleine Provision, das ändert nichts an der Einordnung.

Das Fazit vorweg: Nessino oder Panthella Portable?

Die Artemide Nessino ist die kompaktere Version der Pilzleuchten-Ikone Nesso von 1965, ein Sockel- und Diffusor-Körper aus Kunststoff mit vier E14-Fassungen, gebunden an die Steckdose. Die Louis Poulsen Panthella 160 Portable ist das zweite Original im Feld: Verner Pantons Entwurf von 1971 in der kleinen Akku-Fassung, ab Werk in drei Stufen dimmbar, mit belegter Laufzeit und IP44. Beide kosten aktuell etwa gleich viel, rund 150 Euro, Stand 2026-07-28. Willst du die frühere, skulpturalere Form mit freier Leuchtmittelwahl, greifst du zur Nessino. Willst du das Pilz-Glimmen kabellos vom Nachttisch auf den Balkon tragen, ist die Panthella Portable die praktischere der beiden Ikonen.

So leuchtet eine Pilzleuchte wirklich

Eine Pilzleuchte ist Stimmungslicht, kein Leselicht. Der opake Schirm sitzt wie ein Deckel über dem Leuchtmittel und lässt nichts gerichtet nach unten durch. Das Licht tritt durch den Korpus aus und wird dabei gestreut, es kommt also weich und ohne harte Schattenkante an der Wand an. Wer damit am Sideboard oder auf dem Nachttisch eine warme Insel bauen will, ist richtig. Wer darunter ein Buch aufschlägt, sitzt im Halbdunkel.

Einen eigenen Lumenwert nennt die Nessino nicht, weil ihre Helligkeit am Leuchtmittel hängt, nicht am Schirm: vier E14-Fassungen, üblicherweise mit LED-Leuchtmitteln im niedrigen Wattbereich bestückt; eine Wattgrenze je Fassung nennt mein gesichtetes Datenblatt nicht. Real landet man mit vier kleinen LEDs etwa auf dem Niveau einer Nachttischlampe, warmweiß statt hell. Mehr Fassungen heißt hier nicht heller lesen, sondern gleichmäßiger glühen. Die Panthella 160 Portable nennt dagegen eine Zahl: 150 Lumen bei 2.700 Kelvin, das bestätigt die Stimmungslicht-Einordnung eher, als dass es sie widerlegt.

Warum gilt die Artemide Nessino als Design-Ikone?

Die Nessino ist die kompaktere Ausführung der Nesso, die Artemide 1965 vorgestellt hat, laut Herstellerangabe auf artemide.net gefertigt aus schlagfestem ABS im Spritzguss-Verfahren (Stand der Angabe, abgerufen 06.07.2026). Ein Nesso-Exemplar wird laut Sekundärquellen auch in der Sammlungsdatenbank des Museum of Modern Art geführt, diesen Punkt habe ich für diesen Artikel allerdings nicht direkt an der MoMA-Quelle nachverifiziert, deshalb nenne ich ihn hier mit Vorsicht und nicht als abgeschlossenen Fakt. Was an der Form über sechzig Jahre trägt, ist der zweiteilige Schirm. Er streut das Licht nach unten und zur Seite, statt es wie ein Lampenschirm nur nach unten zu bündeln. Dieses weiche, gerichtete Glimmen macht die Pilzform als Sideboard- oder Nachttischlicht interessant, eher Stimmungslicht für den Abend als funktionale Arbeitsbeleuchtung. Wer öfter bei mir in den Looks vorbeischaut, kennt das Prinzip: warmes, ungleichmäßiges Licht schlägt kaltes, gleichmäßiges Deckenlicht, wenn es um Atmosphäre statt Funktion geht.

Wichtig zur Namensklarheit: Nesso ist die große Originalvariante mit größerem Schirm, Nessino die kleinere, später eingeführte Ausführung. Nach den aktuellen Händler-Datenblättern tragen beide vier E14-Fassungen; der Unterschied liegt in Größe und Schirmdurchmesser, nicht in der Zahl der Fassungen. Der eigentliche Unterschied ist also die Baugröße (Konfidenz: mittel-hoch, mehrere Händler-Datenblätter übereinstimmend).

Nessino oder Nesso: Lohnt sich das Original?

Ja, mit zwei klaren Einschränkungen. Die erste betrifft das Material: Der Körper besteht aus Kunststoff, nicht aus Glas oder Metall. Das ist bei einem Design aus den 1960er-Jahren so gewollt, leicht und bruchsicherer als Glas. Wer sich unter “Ikone” automatisch ein schweres, wertig wirkendes Material vorstellt, sollte diese Erwartung korrigieren. Eine museale Quelle (MoMA) beschreibt das Material abweichend als glasfaserverstärktes Polyesterharz, dem stehen jedoch die Herstellerangabe und drei unabhängige Händler-Angebote gegenüber, die übereinstimmend ABS beziehungsweise Polycarbonat nennen, ich führe die Kunststoff-Frage deshalb mit Konfidenz mittel, nicht als hundertprozentig gesichert. Die zweite betrifft das Dimmen: Es gibt keinen eingebauten Touch-Dimmer, weder bei Nesso noch bei Nessino, sondern nur einen klassischen Ein/Aus-Schalter am Kabel. Wer stufenlos dimmen will, braucht einen externen Zwischenstecker-Dimmer oder eine dimmbare LED-Lampe mit eigener Fernbedienung, das Leuchtmittel ist bei den meisten Händler-Angeboten ohnehin nicht im Lieferumfang.

Für den Nachttisch spricht die kompaktere Grundfläche der Nessino, für ein Sideboard im Wohnzimmer eher die größere Nesso mit ihrem breiteren Schirm. Das ist meine redaktionelle Einordnung aus den vorliegenden Herstellerdaten, keine gemessene Helligkeitsangabe, denn Lumen- oder Lux-Werte liegen für keines der beiden Modelle aus unabhängigen Messungen vor. Steht bei dir ohnehin eine eigene Nachttischlampe im Mittelpunkt statt der Pilzform, lohnt sich der Blick in meinen Guide zu Design-Nachttischlampen fürs Bett, dort taucht die Nessino als eine der Optionen ebenfalls wieder auf. Wo die Pilzleuchte unter den Design-Leuchten insgesamt einzuordnen ist, sortiert der Überblick zu Design-Leuchten nach Raum und Typ.

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Preis: 149,99 € (Amazon, weiß, Stand 2026-07-28; bei Lampenwelt 178,49 €, gleicher Stand).

Das zweite Original: Louis Poulsen Panthella 160 Portable

Verner Panton wollte 1971 eine Leuchte, die zu hundert Prozent blendfrei leuchtet: Bei der Panthella dienen Fuß und Schirm als Reflektoren, der Trompetenfuß wirft das Licht weich zurück. Die 160 Portable ist die verkleinerte Akku-Fassung dieses Entwurfs, von Louis Poulsen selbst gebaut, also kein Nachbau, sondern die vom Rechteinhaber verantwortete Weiterführung. Korpus laut Hersteller aus spritzgegossenem, recyceltem Polymer, 24,1 Zentimeter hoch, 440 Gramm, fest verbaute LED mit 2.700 Kelvin und 150 Lumen, per Touch in drei Stufen dimmbar (100, 33 und 10 Prozent), IP44, geladen per USB-Kabel in 5 Stunden, Laufzeit laut Hersteller 8,5 Stunden bei voller Helligkeit und bis zu 79 Stunden gedimmt. Der Haken gegenüber der Nessino: Die LED ist fest verbaut, der Akku laut Hersteller auf 500 Ladezyklen ausgelegt, danach entscheidet der Ersatzteilweg des Herstellers über die Lebensdauer, nicht die Fassung. Wer die Akku-Gattung als Ganzes vergleichen will, findet die Panthella neben zwei Konkurrentinnen im Schwesterartikel zur Akku-Design-Tischleuchte.

Louis Poulsen Panthella 160 Portable, opalweiss, Pilzform mit Trompetenfuss, freigestellt
Louis Poulsen Panthella 160 Portable (Produktbild Lampenwelt)

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Preis: 149,90 € (UVP 200 €, Lampenwelt, opalweiß, Stand 2026-07-28).

Und die günstigen Pilz-Nachbauten?

Die bekommen hier bewusst keinen Kaufweg. Der Markt ist voll von Leuchten, die die Nesso- oder Panthella-Silhouette zitieren, unter wechselnden Namen und ohne belastbares Datenblatt: Material offen, Maße offen, Lichttechnik offen. Ein Nachbau spart genau dort, wo bei einer Leuchte das Geld sitzt, bei Kunststoffqualität, Standfuß, Fassungen und der Schirmgeometrie, die über Blendfreiheit entscheidet. Wo diese Angaben fehlen, fehlt die Grundlage für eine Empfehlung, die den Namen verdient. Wer die Pilzform für kleines Geld will, fährt mit einer gebrauchten Nessino oder einem Auslauf-Angebot der Originale besser als mit einer Kopie ohne Herkunft.

Welche Größe und Farbe für welchen Ort?

Für den Nachttisch eignen sich die kompakte Nessino und die Panthella 160 gleichermaßen, beide bleiben unter 25 Zentimetern Höhe. Für ein Sideboard oder einen Beistelltisch im Wohnzimmer darf es die größere Nesso sein, dort wirkt der breitere Schirm als Raumakzent. Bei der Lichtfarbe unterscheiden sich die Wege: Die Panthella legt 2.700 Kelvin ab Werk fest, warm und abendtauglich. Bei Nessino und Nesso hängt die Lichtfarbe von der eingesetzten E14-Lampe ab, nicht von der Leuchte selbst. Wer ein warmes, gemütliches Abendlicht will, sollte das beim Leuchtmittelkauf separat beachten. Diesen Punkt übersehen viele beim ersten Kauf einer Design-Fassungsleuchte.

Standfestigkeit, das unterschätzte Kriterium

Der Pilz-Look erkauft die runde Silhouette mit einem kleinen Fuß, und der ist die Schwachstelle. Die Nessino wiegt laut Händler-Datenblatt 770 Gramm (Lampenwelt, Stand 2026-07-28) bei einem Standfuß von nur 12,5 cm Durchmesser unter einem 32 cm breiten Schirm. Durch diese Bauform ist sie kopflastig und leicht. Ein Ärmel, der den Schirm streift, oder ein Zug am seitlich abgehenden Kabel, und die Leuchte wandert oder kippt. Auf einem schmalen Nachttisch neben dem Bett ist das ein echtes Thema, auf einem tiefen Sideboard weniger. Die Panthella Portable ist mit 440 Gramm noch leichter, hat dafür aber gar kein Kabel, an dem gezogen werden kann, und ihr Trompetenfuß trägt den kleineren 16-Zentimeter-Schirm. Kippsicher macht die Bauform keine der beiden, kabelfrei entschärft das Problem aber im Alltag.

Worauf du bei einer Pilzleuchte achtest

Vier Punkte solltest du unabhängig von Marke prüfen: Material (Kunststoff ist leicht und bruchsicherer als Glas, wirkt aber weniger wertig als Glas oder Metall), Dimmfunktion (fest verbauter Touch-Dimmer ist selten, bei Fassungsleuchten brauchst du meist eine externe Lösung), Lichtfarbe (bei Akku-Modellen ab Werk festgelegt, bei Fassungsleuchten selbst wählen) und Standfestigkeit auf dem Nachttisch (schmale Sockel kippeln bei stärkerem Anstoßen leichter). Anonyme Retro-Pilzlampen ohne Markennamen liefern in der Regel keines dieser vier Details in nachvollziehbarer Form, kein Datenblatt, keine Herstellerangabe zum Material, das macht sie im Zweifel zum Blindkauf.

Ein Wort noch zu den Pilzleuchten mit Metallschirm, dem Formenkreis um Verner Pantons Flowerpot von 1968, deren aktuelle Edition aus lackierten Aluminium-Halbkugeln besteht. Dort verrät die Qualität sich an drei Stellen, die kein Produktfoto zeigt: am Lack (Orangenhaut, Staubeinschlüsse und abplatzende Kanten sind die Sollbruchstellen billiger Beschichtung), an der Passung (sitzt der Schirm zentriert und spaltfrei auf der Basis, oder eiert er), und an der Materialstärke, denn dünnes Blech schwingt beim Antippen scheppernd nach, wo massives Aluminium stumm bleibt. Dahinter steckt ein Grundsatz, der für die ganze Gattung gilt: Die Schirmgeometrie ist der unsichtbare Teil des Entwurfs. Sie entscheidet, ob das Leuchtmittel aus deiner Sitzposition abgeschirmt bleibt oder dich blendet, und genau diese Lichtführung geht beim Kopieren einer Silhouette zuerst verloren. Eine Kopie liefert also nicht das Original minus Logo, sondern ein anderes Lichtergebnis.

Wenn die Produktseite den Kunststoff verschweigt, erkennst du in der Hand mit drei Handgriffen, was du hast. Erstens das Gewicht: Polyresin ist dichter und fühlt sich bei gleicher Größe deutlich schwerer an als ABS oder Acryl, ein auffällig leichtes Gehäuse spricht für Spritzguss-Kunststoff. Zweitens die Oberfläche: ABS und Acryl fühlen sich kühl und glatt an, fast wie Glas, Polyresin wirkt eine Spur wärmer und stumpfer. Drittens das Nachgeben: ABS ist ein Thermoplast und gibt unter Daumendruck am Rand minimal nach, Polyresin ist starr und splittert eher, wenn die Leuchte fällt. Diese Handprobe ist allgemeine Materialkunde, keine leuchtenspezifische Messung.

Vergleichstabelle: Nessino, Nesso und Panthella 160 Portable

Artemide NessinoArtemide NessoLouis Poulsen Panthella 160 Portable
Höhe22,3 cm (Artemide)34 cm (Artemide)24,1 cm (Louis Poulsen)
Schirm-Durchmesser32 cm (Artemide)54 cm (Artemide)16 cm
MaterialTechnopolymer/ABS laut Artemide, einzelne Händler nennen Polycarbonat (Konfidenz mittel)ABS im Spritzguss (Artemide, bestätigt)recyceltes Polymer, spritzgegossen
Fassungen / Lichtquelle4x E144x E14LED fest verbaut, 150 lm, 2.700 K
Dimmenkein Touch-Dimmer, Ein/Aus-Schalterkein Touch-Dimmer, Ein/Aus-SchalterTouch, 3 Stufen (100/33/10 %)
StromNetzkabelNetzkabelAkku, 8,5 h voll / bis 79 h gedimmt, USB
Preis (Stand 2026-07-28)149,99 € (Amazon)am Fachhändler prüfen149,90 € (Lampenwelt, UVP 200 €)

Werte laut Hersteller- und Händlerangaben, Stand 2026-07-28 (Maße Nessino/Nesso verifiziert am 18.07., unverändert).

Fazit: welche Pilzleuchte passt zu dir?

Ist dir wichtig, dass du das frühere, skulpturalere Designstück kaufst, dessen Form seit 1965 nachvollziehbar ist, und akzeptierst du den fehlenden Touch-Dimmer sowie das Kunststoff-Material, dann greifst du zur Artemide Nessino, kompakt genug für den Nachttisch, mit Nesso als größerem Geschwister fürs Sideboard. Soll das Pilz-Glimmen dagegen kabellos sein, ab Werk dimmen und notfalls mit auf den Balkon dürfen, ist die Louis Poulsen Panthella 160 Portable die praktischere Ikone, mit dem offenen Punkt Akku-Lebensdauer statt freier Fassung. Von anonymen No-Name-Pilzlampen ohne jede Herstellerangabe rate ich grundsätzlich ab, dort weißt du im Zweifel gar nicht, was ankommt: Wo Material, Maße und Helligkeit fehlen, fehlt einer Empfehlung die Grundlage, dann lieber ein Original gebraucht als eine Kopie ohne Datenblatt.

FAQ

Wie reinige ich den Kunststoffschirm? Mit einem weichen, feuchten Tuch und höchstens mildem Spülmittel: ABS und Polycarbonat vertragen keine Lösungsmittel oder Scheuerschwämme, die machen die Oberfläche matt. Das ist allgemeine Materialkunde, keine herstellerspezifische Anleitung.

Welche Leuchtmittel gehören in die Nessino? Vier E14-Leuchtmittel, sinnvollerweise LED: Sie bleiben kühl genug für den Kunststoffkörper und sparen im Vierfach-Betrieb spürbar Strom. Eine Wattgrenze je Fassung nennt mein gesichtetes Datenblatt nicht, die prüfst du am Angebot, bevor du stärkere Leuchtmittel einsetzt.

Was passiert, wenn der Panthella-Akku altert? Louis Poulsen legt den Akku laut Datenblatt auf 500 Ladezyklen aus, danach sinkt die Laufzeit spürbar. Ob und wie sich der Akku tauschen lässt, geht aus dem Listing nicht hervor; wer die Leuchte als Langzeitkauf plant, fragt den Tauschweg vor dem Kauf beim Hersteller oder Händler an.

Gibt es Ersatzteile für die Artemide-Modelle? Artemide produziert Nesso und Nessino seit Jahrzehnten weiter, was grundsätzlich für Ersatzteilversorgung über den Fachhandel spricht. Einen konkreten, belegten Ersatzteilweg für Einzelteile wie Schirm oder Fassungen habe ich nicht erhoben, das klärst du im Bedarfsfall direkt beim Fachhändler.

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